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Kollaboratives Arbeiten im Unternehmen: Welche Herausforderungen gibt es?

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Das kollaborative Arbeiten in Unternehmen ist kein bloßer Modetrend. Mit der zunehmenden Digitalisierung hat sich die Art der Zusammenarbeit grundlegend verändert. Es ist zum Schlüssel geworden, damit Teams besser miteinander arbeiten können – ob remote oder im Büro. Eine echte Revolution, die neue Arbeits- und Organisationsweisen hervorgebracht hat.

Das kollaborative Arbeiten klopft so an die Tür jedes Unternehmens, ohne Ausnahme, und stellt es vor neue Herausforderungen. Erfolgreich zu kommunizieren, alle motiviert zu halten und Ziele auszurichten, um Höchstleistungen zu erzielen, ist eine echte Herausforderung!

Entdecken wir gemeinsam die wichtigsten Herausforderungen des kollaborativen Arbeitens in Unternehmen in diesem Artikel. 👇

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E-Mail: der Feind Ihrer Aufmerksamkeit, Ihrer Zeit und Ihrer Energie

Die erste Herausforderung verbirgt sich tief in unseren Postfächern. 📤

5,6 Stunden! So viel Zeit verbringen Führungskräfte täglich damit, ihre E-Mails zu bearbeiten, laut einer Adobe-Studie von 2017. Lange Arbeitsstunden, die täglich vergehen und besser für wertschöpfende Aufgaben genutzt werden könnten.

Das Beantworten von E-Mails kostet Zeit, aber ihr eigentliches Problem ist heimtückischer. Das Ansammeln von Nachrichten und blinkende Benachrichtigungen lenken ab und erschöpfen Ihre Mitarbeitenden. Diese ständige Anhäufung erzeugt eine mentale Belastung, die auf ihre Moral und Motivation drückt. Dieses Phänomen hängt mit Infobesität zusammen: der Informationsüberflutung, die die Fähigkeit der Mitarbeitenden, Informationen zu filtern, negativ beeinträchtigt.

Glücklicherweise verteilt das kollaborative Arbeiten im Unternehmen die Karten neu und setzt auf moderne, effiziente Tools. Zum Beispiel zentralisieren kollaborative Plattformen und soziale Unternehmensnetzwerke alle internen Austausche. So vereinfachen sie die gemeinsame Nutzung von Dokumenten, beschleunigen die Entscheidungsfindung und steigern die Effizienz Ihrer Teams!

Möchten Sie Ihre Zusammenarbeit optimieren und die Infobesität reduzieren? Entdecken Sie Talkspirit, eine All-in-One-Plattform, die die Kommunikation zentralisiert, das Projektmanagement vereinfacht und eine kollaborativere Arbeitsumgebung fördert.

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Talente jederzeit und von überall vernetzen

Das kollaborative Arbeiten in Unternehmen beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Entlastung unserer Kommunikationswerkzeuge. Es wirft auch eine wesentliche Frage auf: die der Mobilität der Mitarbeitenden. Heute ermöglichen zahlreiche Tools das Management von Projekten, verteilten Teams und die weltweite Kommunikation.

Das ist ein Glücksfall für Recruiter. Warum die Talentsuche auf 20 Kilometer begrenzen, wenn die ganze Welt zugänglich ist?

Innerhalb eines Landes können dank kollaborativer Tools viele Mitarbeitende im Homeoffice arbeiten oder von einem Co-Working-Space aus vernetzt sein. Noch vor einem Jahrzehnt hätte niemand gedacht, so einfach arbeiten zu können, als wäre man Büronachbar.

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Kollaborativeres Arbeiten für ein produktiveres Unternehmen

Remote kollaboratives Arbeiten schreckt manche ab, besonders kontrollorientierte Manager. Und das aus gutem Grund: Wie lässt sich sicherstellen, dass die Teammitglieder wirklich arbeiten und nicht einkaufen gehen, den Haushalt erledigen oder mit ihren Kindern spielen?

Diese Befürchtung, auch wenn sie berechtigt ist, wird durch Zahlen widerlegt:

  • 86 % der Homeoffice-Mitarbeitenden geben an, dass sie im Homeoffice produktiver sind. Was sich durch weniger Unterbrechungen als im Büro erklären lässt, insbesondere im Open Space;
  • 84 % der Homeoffice-Mitarbeitenden finden, dass die Qualität ihrer Arbeit im Homeoffice besser ist ;
  • 57 % von ihnen sind der Meinung, dass Homeoffice mit einem erhöhten Arbeitsaufwand einhergeht.

Noch besser: Eine Studie, die von der Direction générale des Entreprises (unter dem Wirtschaftsministerium) in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass Homeoffice die Produktivität der Mitarbeitenden im Durchschnitt um 22 % steigert.

Tatsächlich stärkt die Eigenverantwortung, die das kollaborative Arbeiten erfordert, bei den meisten Mitarbeitenden Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein, was zu einem höheren Engagement führt! Nutzen Sie diese Dynamik und integrieren Sie sie in die Kultur Ihrer Organisation. Aber Achtung: Behalten Sie dennoch diejenigen im Blick, die diese Freiheit möglicherweise missbrauchen könnten. 👀

Die Einführung eines „Projektmanagements der nächsten Generation"

Das kollaborative Arbeiten verändert vor allem die Spielregeln im Projektmanagement grundlegend. Auf digital workplaces oder in sozialen Unternehmensnetzwerken ist es nun möglich, klar und einfach zusammenzuarbeiten. Sie können in Echtzeit alle Austausche und Dokumente zu einem bestimmten Projekt einsehen. Diese Tools zentralisieren alle relevanten Informationen und bieten einen vollständigen Überblick über die Projekte.

Lesen Sie auch: Wenn die Zukunft der Arbeit einen Namen hätte: Digital Workplace

Benötigen Sie eine Information von einem remote arbeitenden Kollegen? Videokonferenz, Chat und Projektmanagement-Boards überbrücken Distanzen mit einem Klick!

Kollaborative Projektmanagement-Lösungen im Kanban- oder Gantt-Diagramm-Format bringen Strategie und operative Ebene zusammen. Sie bieten einen globalen Echtzeit-Überblick über den Fortschritt von Aufgaben, Planung, Monitoring und Analyse. So können Stakeholder schnell auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren und agil bleiben! Das Projektmanagement wird dadurch einfacher und effektiver. 🚀

Eine verbesserte Work-Life-Balance für Mitarbeitende

Das kollaborative Arbeiten, insbesondere remote, ist auch führend bei einer wichtigen Herausforderung: dem Management der Work-Life-Balance durch die Mitarbeitenden. Regelmäßig von zu Hause aus arbeiten und dabei kollaborative Tools nutzen ermöglicht Folgendes:

  • weniger Pendelzeit, nämlich:
    • weniger aufgewendete Zeit
    • weniger Stress und Ermüdung
    • und weniger Umweltverschmutzung!
  • bestimmte persönliche Aufgaben vor dem Arbeitsbeginn, in der Mittagspause oder bei einer kurzen Pause erledigen (z. B. Wäsche waschen oder auflegen, oder in die Apotheke gehen)
  • mehr Flexibilität gewinnen, um zu Hause zu sein, wenn die Kinder aus der Schule kommen
  • die Länge des Arbeitstages und damit die mentale Belastung der persönlichen To-do-Liste reduzieren

Ihre Mitarbeitenden sind Menschen, deren berufliche und persönliche Aspekte untrennbar miteinander verbunden sind, auch wenn man das manchmal vergisst. Indem Sie ihnen ermöglichen, ihre zwei „Hüte" zu vereinen, helfen Sie ihnen, ihre Verpflichtungen in Einklang zu bringen. Sie werden persönlich glücklicher und auch dankbarer. Glückliche Mitarbeitende sind motivierter und produktiver. Das Unternehmen profitiert also in jeder Hinsicht davon, solange die Mitarbeitenden mitspielen!

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen: Kollaboratives Arbeiten ist weit mehr als ein Trend.

Es steht an der Schnittstelle aller „modernen" Herausforderungen der Arbeitswelt. Weniger E-Mails, bessere Mobilität, Produktivitätsgewinne, vereinfachtes Projektmanagement und eine bessere Work-Life-Balance: Kollaboratives Arbeiten bietet Antworten auf all diese Herausforderungen.

Das soziale Unternehmensnetzwerk (ESN) ist heute ein unverzichtbares Werkzeug zur Förderung der Zusammenarbeit im Unternehmen, zur Zentralisierung interner Ressourcen und zur Erleichterung des Informationsaustauschs zwischen Mitarbeitenden. Möchten Sie ein kollaboratives Tool einführen in Ihrem Unternehmen? Laden Sie unser Methodenheft mit 10 Initiativen unserer Kunden zur Verbesserung der kollaborativen Zusammenarbeit herunter. 🌟🚀

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  • Die nächsten Schritte, um das richtige kollaborative Tool auszuwählen, es bei Ihren Mitarbeitenden einzuführen und den größten Mehrwert daraus zu ziehen.
  • Ressourcen, die Ihnen helfen, Ihr Projektmanagement zu optimieren, effektive Meetings abzuhalten und das Wissen Ihrer Teams zu kapitalisieren – unabhängig von ihren Arbeitsweisen.

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Autoren: Paul Maubareyt, Benoît Renoul

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