5 Best Practices zur Pflege Ihrer Unternehmenskultur im Homeoffice

Die Unternehmenskultur spielt eine wesentliche Rolle bei der Mitarbeiterbindung. Laut einer Glassdoor-Umfrage aus dem Jahr 2019 halten 56 % der Beschäftigten sie sogar für wichtiger als das Gehalt. Doch wie lässt sich diese Unternehmenskultur im Homeoffice aufrechterhalten, wenn Ihre Mitarbeitenden nicht alle vor Ort arbeiten? Um sich an die Entwicklung der Arbeitsmodelle anzupassen, muss das Unternehmen seine Werte künftig an alle Mitarbeitenden vermitteln können – unabhängig davon, ob sie physisch anwesend oder remote tätig sind.
Sie möchten Ihre Unternehmenskultur besser an Ihre remote arbeitenden Mitarbeitenden weitergeben? Hier sind 5 HR-Tipps, um Ihre Belegschaft zusammenzuschweißen und Ihre Unternehmenskultur auch auf Distanz zu pflegen.

1) Die Unternehmenskultur explizit machen
Damit sie den Mitarbeitenden wirklich vermittelt werden kann, muss Ihre Unternehmenskultur explizit formuliert sein. Falls Sie diese noch nicht schriftlich festgehalten haben, ist es an der Zeit, damit anzufangen! Sie können zunächst einen praktischen Leitfaden erstellen, der Ihre Werte, Ihre Daseinsberechtigung, Ihre Geschichte, Ihre Rituale und konkrete Beispiele für die tägliche Umsetzung dieser Werte enthält. Genau das hat das Unternehmen HubSpot mit seinem „Culture Code" getan, zum Beispiel.
Um den Leitfaden ansprechend zu gestalten, zögern Sie nicht, verschiedene Medienformate zu kombinieren (Mitarbeitendeninterviews, Steckbriefe, Infografiken, Fotos von internen Veranstaltungen …). Das Ziel ist einfach: Neuzugänge sollen den „Stamm", dem sie gerade beigetreten sind, besser kennenlernen und sich leicht damit identifizieren können.
Achtung: Die Kultur muss authentische Werte widerspiegeln, die auf allen Ebenen des Unternehmens wirklich gelebt werden. Wenn einer Ihrer Werte beispielsweise Transparenz ist, müssen Sie sicherstellen, dass Informationen für alle Mitarbeitenden zugänglich sind – auch für remote Arbeitende.
Das interne soziale Netzwerk ist ein hervorragendes Instrument, um die Unternehmenskultur im Alltag zu verbreiten und lebendig zu halten. Man kann dort einen Mitarbeitenden oder eine Teamleistung hervorheben, interne Dokumente teilen, neue Kolleginnen und Kollegen willkommen heißen … Es ist ein Weg, Ihre Mitarbeitenden zu inspirieren, ihr Zugehörigkeitsgefühl zu stärken und ihnen zu zeigen, wie sich die Unternehmenskultur im Alltag entfaltet. Auf Talkspirit zum Beispiel ist es möglich, eine Ankündigung über einen Newsfeed und ein Willkommensportal zu veröffentlichen, bevorstehende Meetings einzusehen oder Kolleginnen und Kollegen über ein Verzeichnis zu suchen.

2) Informelles neu erschaffen
Der informelle Austausch ist ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur und unerlässlich für den Aufbau von Verbindungen. Schauen wir uns an, wie man diese Art von Austausch recreieren kann, wenn Teams mehr Zeit auf Distanz verbringen.
Virtuelles Teambuilding
Verschiedene Teambuilding-Aktivitäten können organisiert werden, um eine Unternehmenskultur auf Distanz zu pflegen.
Im Büro haben Sie es gewohnt, bei einem Kaffee zu plaudern? Einmal remote, ermutigen Sie die Führungskräfte, Austauschmöglichkeiten neu zu schaffen, um über das Wochenende, die zuletzt gesehenen Filme und aktuelle Hobbys zu sprechen.
Sie haben manchmal nach der Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen etwas getrunken? Organisieren Sie eine Online-Happy Hour, um Mitarbeitende einzubeziehen, die nicht dabei sein können. Nutzen Sie die Videokonferenz, um virtuelle After-Work-Events zu veranstalten.
Sie treiben mittags häufig gemeinsam Sport? Führen Sie Sportkurse per Videokonferenz oder Team-Challenges ein, um sich gegenseitig zu motivieren.
Ihr Team besteht aus Musikliebhaberinnen und -liebhabern? Starten Sie Blind-Test-Sessions. Mit dem Chat Ihres Videokonferenzsystems gibt es keinen Zweifel mehr, wer am schnellsten geantwortet hat. 😉
Sie verstehen es: Die Möglichkeiten sind endlos!
Jährliche Zusammenkünfte
Seit einigen Monaten ist es schwieriger geworden, alle Mitarbeitenden gleichzeitig im Büro zu versammeln.
Versuchen Sie jetzt, mindestens einmal jährlich Unternehmensveranstaltungen zu organisieren. Das gibt den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und den Teamzusammenhalt durch gemeinsame Erlebnisse miteinander zu stärken.
Diese Veranstaltungen können verschiedene Formen annehmen: eine Reise, ein Weihnachtsessen, ein Afterwork-Event, ein Seminar oder ein Firmenjubiläum. Das US-amerikanische Startup Buffer beispielsweise organisiert jedes Jahr ein 9-tägiges Seminar (jedes Mal in einer anderen Stadt), um alle Mitarbeitenden zu versammeln.
Gamification
Gamification ist auch ein hervorragendes Mittel, um Ihre remote arbeitenden Mitarbeitenden einzubinden und Verbindungen zwischen ihnen zu schaffen.
Um die Fitness zu fördern, können Sie zum Beispiel eine Sport-Challenge organisieren, bei der der Mitarbeitende ausgezeichnet wird, dem es gelingt, täglich die meisten Schritte zu gehen.
Eine weitere Idee besteht darin, ein Punktesystem einzuführen, das das Engagement der Mitarbeitenden im Unternehmen belohnt. Punkte können beispielsweise an Mitarbeitende vergeben werden, die sich aktiv an Gruppendiskussionen beteiligen, ihren Kolleginnen und Kollegen helfen oder Teambuilding-Initiativen ins Leben rufen.
3) Das Mitarbeitendenerlebnis neu denken
Um Ihre Unternehmenskultur auf Distanz aufrechtzuerhalten, ist es ebenfalls notwendig, die Mitarbeitendenreise neu zu gestalten: von der Rekrutierung über die Integration bis hin zur Bindung.

Die Rekrutierung
Remote-Mitarbeitende zu rekrutieren, die Ihre Werte teilen, ist nicht immer einfach – vor allem, wenn Ihr Unternehmen online wenig sichtbar ist. Vernachlässigen Sie daher nicht soziale Netzwerke wie LinkedIn, X (ehemals „Twitter"), Facebook oder Instagram, die als Aushängeschild für Ihre Arbeitgebermarke dienen. Achten Sie auch darauf, auf Plattformen wie Glassdoor oder Welcome to the Jungle präsent zu sein. Diese ermöglichen es Ihnen, Ihre Mitarbeitenden, Ihre Werte und die Vorteile einer Tätigkeit in Ihrem Unternehmen hervorzuheben.
Sobald Ihre Social-Media-Präsenz etabliert ist, sollten Sie Stellenangebote erstellen, die die Kultur Ihres Unternehmens widerspiegeln. Wenn Ihre Kultur beispielsweise auf Autonomie und Vertrauen setzt, betonen Sie dies in Ihren Anzeigen. Zögern Sie ebenfalls nicht anzugeben, dass Ihr Unternehmen offen für Homeoffice und mobiles Arbeiten ist. Das ermöglicht es Ihnen, Kandidatinnen und Kandidaten anzuziehen, die Ihre Flexibilitätswerte teilen.
Lesen Sie auch: 6 Zutaten für eine inklusive Unternehmenskultur
Mitarbeitende zu rekrutieren, die zu Ihrer Unternehmenskultur passen, ist entscheidend, denn sie lassen sich leichter integrieren und langfristig binden. Tatsächlich sind Mitarbeitende, die nicht mit der Unternehmenskultur übereinstimmen, 24 % häufiger abwanderungsgefährdet als jene, die sich mit den Werten ihres Unternehmens identifizieren.¹
Die Integration
Laut O.C. Tanner findet rund 20 % der Fluktuation in den ersten 45 Tagen nach dem Eintritt eines Mitarbeitenden statt. Die Einarbeitungsphase ist daher ein entscheidender Schritt für die Talentbindung. Wenn einige Ihrer Mitarbeitenden remote arbeiten, müssen Sie darauf achten, Ihren Integrationsprozess anzupassen.
Sie können zum Beispiel einen Buddy oder Mentor zuweisen, der dem neuen Mitarbeitenden hilft, sich remote einzuleben. Dieser kann insbesondere alle Fragen zu Kultur und Werten Ihres Unternehmens beantworten. Wenn der neue Mitarbeitende seine Kolleginnen und Kollegen nicht sofort persönlich treffen kann, bitten Sie die Teammitglieder, ihm eine Willkommensnachricht zu schicken und ein Videokonferenz-Meeting zu organisieren, damit sich alle vorstellen können.
Ihr Schulungsprogramm muss ebenfalls remote zugänglich sein. Anstatt Ihre Schulungen ausschließlich in Präsenz durchzuführen, führen Sie Videokonferenzsitzungen ein, an denen alle Mitarbeitenden teilnehmen können. Sie können auch Online-Schulungsvideos erstellen. Wenn noch nicht geschehen, digitalisieren Sie jetzt alle Einarbeitungsunterlagen (Willkommensbroschüre, Urlaubs- und Spesenregelungen …) und speichern Sie diese in der Cloud, um die gemeinsame Nutzung zu erleichtern.
Lesen Sie auch: Wie gelingt die Integration neuer Mitarbeitender auf Distanz?
Die Mitarbeiterbindung
Homeoffice einzuführen reicht nicht aus, um die besten Mitarbeitenden zu halten. Sie müssen aufmerksam zuhören, was ihre Bedürfnisse sind, und regelmäßig nachfragen, wie es ihnen geht. So können Sie sicherstellen, dass es ihnen gut geht, und etwaige Probleme lösen, auf die sie stoßen könnten.
Ein gutes Mittel dazu sind Umfragen, eine Funktion, die auf den meisten sozialen Unternehmensnetzwerken verfügbar ist. So können Sie schnell Feedback zu HR-Prozessen, dem Arbeitsumfeld oder der persönlichen Entwicklung einholen.
Ihre remote arbeitenden Mitarbeitenden mit Verantwortung auszustatten ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, sie zu binden. Schluss mit dem Micro-Management – Mitarbeitende wünschen sich heute mehr Autonomie. Tatsächlich sind Mitarbeitende mit einem höheren Maß an Autonomie im Durchschnitt zufriedener bei der Arbeit als ihre Kolleginnen und Kollegen mit weniger Verantwortung.²
4) Kommunikation pflegen
Um Ihre Unternehmenskultur auf Distanz zu erhalten, müssen Sie intensiver kommunizieren mit Ihren Mitarbeitenden. Mehrere Maßnahmen fördern diesen Austausch:
Eine Feedback-Kultur etablieren
Die Zusammenarbeit auf Distanz erfordert die Etablierung einer Feedback-Kultur, die die Bottom-up- und Top-down-Kommunikation fördert. Dabei kommt das Wort top-down zum Zug. Um sie einzuführen, ist es zunächst sinnvoll, Ihre Führungskräfte in guten Feedback-Praktiken zu schulen, damit sie diese anschließend mit ihren Teams anwenden.
Eine Feedback-Kultur zu fördern ermöglicht Ihnen, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem jeder versucht, der Kollegin oder dem Kollegen zu helfen, egal wo sie sich befinden. Außerdem ermöglicht regelmäßiges Feedback der Teams, korrigierende Maßnahmen einzuleiten, um den Teamzusammenhalt zu stärken.
Kommunikationsmodalitäten klären
Es kann ebenfalls sinnvoll sein, die Regeln der internen Kommunikation zu explizieren, um den Austausch auf Distanz zu erleichtern. Sie können beispielsweise einen Leitfaden für bewährte Praktiken der Kommunikation auf Distanz erstellen, in dem Sie Folgendes festhalten: Verfügbarkeitsfenster, zu nutzende Kommunikationskanäle je nach Situation (Chat, E-Mails, Videokonferenz, Telefonanruf usw.) sowie bewährte Praktiken für die Remote-Kommunikation (zum Beispiel das Einfügen eines Videokonferenz-Links in eine Meeting-Einladung).
Lesen Sie auch: Welche Art interner Kommunikation sollte im Unternehmen bevorzugt werden?
Erinnern Sie Ihre remote arbeitenden Mitarbeitenden ruhig daran, dass von ihnen nicht erwartet wird, den ganzen Tag online zu sein. Ganz im Gegenteil – sie haben dasselbe Recht auf Abschalten wie ihre Bürokolleginnen und -kollegen. Es ist wichtig, Ihre Unternehmenskultur auch auf Distanz stets in Erinnerung zu rufen.
Informationen mit allen Mitarbeitenden teilen
Wenn Ihre Mitarbeitenden remote arbeiten, sind sie nicht immer gut über die Neuigkeiten des Unternehmens informiert. Sie können zum Beispiel die Markteinführung eines neuen Produkts oder die Ankunft eines neuen Kollegen verpassen. Es reicht daher nicht mehr aus, solche Informationen informell oder in Präsenzmeetings weiterzugeben.
Um den reibungslosen Informationsfluss zu erleichtern, ist es besser, einer internen Kommunikation regelmäßiger und online zu pflegen, auch wenn sie asynchron erfolgen muss. In der Praxis bedeutet das beispielsweise, Ankündigungen im sozialen Unternehmensnetzwerk zu veröffentlichen, um alle Mitarbeitenden über die neuesten Nachrichten auf dem Laufenden zu halten.
Lesen Sie auch: Machen Sie Ihre Mitarbeitenden zu Botschafterinnen und Botschaftern Ihres sozialen Unternehmensnetzwerks!
5) Technologie gezielt nutzen
Zahlreiche Tools ermöglichen es, Ihre Unternehmenskultur unter remote arbeitenden Mitarbeitenden zu fördern – mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.

Nehmen wir E-Mails als Beispiel: Obwohl sie von vielen Unternehmen bevorzugt werden, sind sie wenig geeignet, um Ihre Werte zu kommunizieren. Die Nachrichten der internen Kommunikation gehen häufig in einer Vielzahl anderer E-Mails unter, die nichts mit den Informationen zu tun haben, die Sie vermitteln möchten. Sie werden von den Mitarbeitenden daher nur überflogen oder aufgrund mangelnder Sichtbarkeit vergessen.
Im Gegensatz dazu wird eine kollaborative Plattform Ihre Unternehmenskultur hervorheben durch Beiträge, die automatisch im Newsfeed Ihrer Mitarbeitenden erscheinen. Diese können die Beiträge dann kommentieren und liken, was Ihnen unmittelbares Feedback ermöglicht. Diese Art von Tool ist außerdem ein gutes Mittel, um Ihre remote arbeitenden Mitarbeitenden zusammenzuschweißen, indem Gruppen erstellt werden. In diesen Diskussionsräumen können Ihre Mitarbeitenden zu allen möglichen Themen austauschen: laufende Projekte, Kommunikationskampagnen, Teambuilding-Aktivitäten, Interessensgebiete usw.
Lesen Sie auch: Kollaborative Tools: eine neue Art zu arbeiten
Aber mit Bedacht…
Um Ihre Unternehmenskultur auf Distanz zu pflegen, ist es ebenfalls wichtig, Interaktionen in Echtzeit mit Ihren Mitarbeitenden zu haben. Bevorzugen Sie Instant Messaging für mehr Spontaneität. Und zögern Sie nicht, kurze Videokonferenz-Meetings zu planen, um sich mit den Mitarbeitenden auszutauschen. Um sich an alle Mitarbeitenden zu wenden, können Sie auch ein Live-Video über Ihr internes soziales Netzwerk ausstrahlen. Diese Funktion kann verwendet werden, um eine Nachricht der Unternehmensführung zu übermitteln oder eine Q&A-Session abzuhalten, zum Beispiel.
Allerdings sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Mitarbeitenden die Tools, die Sie ihnen zur Verfügung stellen, auch wirklich beherrschen . Zögern Sie daher nicht, eine Schulungssitzung zu organisieren, damit sie sich mit der Plattform vertrauter fühlen.
Lesen Sie auch: Wie lässt sich die Einführung neuer kollaborativer Tools erleichtern?
Fazit
Durch die Umsetzung dieser Praktiken wird Ihre Unternehmenskultur für alle Ihre Mitarbeitenden zugänglicher, egal ob sie im Homeoffice, im Büro oder im Außendienst tätig sind. Natürlich, wie Sie bereits wissen, wird die Wahl geeigneter Technologielösungen dabei helfen.
Sind Sie bereit, den Schritt zu wagen? Entdecken Sie unsere besten Tipps zur Erstellung eines effektiven HR-Strategieplans mit unserer Vorlage „HR-Strategiemodell".
Zur Vorlage
In diesem Template HR-Strategiemodell finden Sie:
- Eine auszufüllende Tabelle, um Ihre HR-Strategie in 8 Schritten zu entwickeln.
- Vorlagen zur Ausarbeitung Ihres Budgets, zur Identifizierung der für Ihre Organisation geltenden gesetzlichen Verpflichtungen, zur Analyse der Stärken und Schwächen Ihrer personellen Ressourcen sowie der Kompetenzen, die Sie benötigen.
- Fragen für Ihre HR-Befragung, um die von Mitarbeitenden erlebten Herausforderungen eingehend zu analysieren.
- Ein Beispiel für einen HR-Aktionsplan und Kommunikationsplan.
- Eine Vorlage zur Messung des Erfolgs Ihrer HR-Strategie und Verfolgung Ihrer wichtigsten KPIs.
Ähnliche Artikel entdecken

Warum Wandel nicht anhält, mit Nick Osborne
Warum halten organisationale Veränderungen nicht an? In diesem Interview erklärt Nick Osborne, warum die Verbesserung von Rollen, Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit oft nur kurzfristige Wirkung zeigt – ohne dauerhafte Transformation – und was sich wirklich in der Tiefe abspielt.


