Internes soziales Netzwerk: Warum es die Effizienz Ihrer Teams bootet

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Der Aufstieg von sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Instagram, Whatsapp, Telegram, …) und ihre massive Nutzung durch Einzelpersonen haben die Nutzungsweisen und insbesondere die Zusammenarbeitspraktiken … im Unternehmen transformiert! So ist die Möglichkeit, mit Kollegen zu interagieren, Informationen und Dokumente innerhalb eines Teams oder einer Projektgruppe in Echtzeit oder zeitversetzt zu teilen, nicht mehr optional: Es ist eine Notwendigkeit, und dies ist mit einem internen sozialen Netzwerk möglich.
Und Ihre Mitarbeitenden wollen mehr: Sie wünschen sich mehr « Zusammenarbeit », um effizienter zu arbeiten und mehr Arbeitszufriedenheit zu erleben. Sie möchten sich in Communities (nach Beruf, Interessen, …) zusammenfinden, näher an das gesamte Ökosystem des Unternehmens heranrücken (auch extern: Kunden, Lieferanten oder Partner), permanente Interaktivitätsmöglichkeiten haben. All dies über leistungsstarke digitale Lösungen, die ihnen das Leben erleichtern.
Die Explosion der Kollaborationswerkzeuge
In weniger als einem Jahrzehnt haben sich Kollaborationswerkzeuge vervielfacht: Einige wurden speziell für die berufliche Welt geschaffen, andere waren zunächst persönlich und wurden dann von beruflichen Nutzungsweisen aufgegriffen. Oft fällt es dem Nutzer (besonders den Nicht-Technikbegeisterten) schwer, sich in der Palette der verfügbaren Werkzeuge zurechtzufinden.
Tatsächlich war das Angebot von Kollaborationssoftware noch nie so vielfältig. Im Regal finden Sie: Foren, Wikis, Online-Speicher (Cloud), Videokonferenzen, Gruppenmessaging und ChatOps, Notiz- und Aufgaben-Manager, Livestream, Chatbots, soziale Funktionen von Geschäftsanwendungen und natürlich das interne soziale Netzwerk oder Unternehmens-Netzwerk (ESN).
Vergessen Sie nicht, die E-Mail hinzuzufügen, die zwar nicht die jüngste ist, aber bis heute als das meistgenutzte Werkzeug für die Zusammenarbeit im Unternehmen gilt. Paradoxerweise war sie nicht dafür gemacht…
Die Grenzen der E-Mail

Mitte der 1960er Jahre am Massachusetts Institute of Technology (MIT) entstanden, war E-Mail dafür gedacht, Nachrichten zwischen Computern zu versenden: Es war eindeutig ein Kommunikationswerkzeug. Seine Verwendung entwickelte sich schnell mit der Ankunft des Arpanet-Netzwerks (1969) und explodierten völlig mit der Erfindung des Internets in den frühen 1990er Jahren, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich.
Eindeutig nicht für Zusammenarbeit geeignet, wurde E-Mail trotzdem sehr schnell zu einem zentralen Werkzeug in Unternehmen; aus Bequemlichkeit (Mitarbeitende und Manager glauben, Zeit zu sparen). Aber in einer Zusammenarbeitssituation, also (gemäß dem Littré) « an einem Werk des Geistes zusammenarbeiten », werden seine Grenzen deutlich. Insbesondere die fehlende Kapitalisierung von Austausch, die Fragmentierung von Informationen (je nachdem, ob man Empfänger, CC oder BCC war), die Schwierigkeit, Informationen zu organisieren, zu finden und zu konsolidieren, mangelnde Effizienz von Iterationen, etc.
Die folgende Geschichte illustriert die Grenzen von Messaging in einem Zusammenarbeitskontekt gut. Bei T., einem großen Automobilzulieferer, beschließt der Leiter eines IT-Teams, das sich mit der Entwicklung mobiler Anwendungen befasst, eine Umfrage zu starten, um einen Namen für die letzte Funktionalität zu finden. Er sendet … eine E-Mail an seine 6 Mitarbeitenden. Innerhalb einer Woche werden etwa 30 E-Mails ausgetauscht, davon drei « Zusammenfassungen ». Sie haben richtig gelesen: 30 E-Mails, die von 6 Personen versendet wurden! Das Beispiel ist symptomatisch für die Schwierigkeit, alte Gewohnheiten zu überwinden. Mit der « Umfrage »-Funktionalität ihres ESN hätte es ausgereicht, dass sich jeder einmal äußert, um eine Entscheidung zu treffen. Und völlig transparent!
Das zentrale Problem: Kollaborationswerkzeuge konvergieren lassen
Unter der Fülle vorhandener Werkzeuge (siehe Liste oben) zeichnet sich das Unternehmens-Netzwerk durch seine einzigartige Fähigkeit aus, sowohl ein breites Spektrum von Nutzungsweisen zu abdecken als auch die Organisation mit ihrem gesamten Ökosystem zu verbinden. Denn die Stakeholder, intern aber auch extern, können sich daran anschließen. Zu dieser Knotenpunkt-Rolle des ESN kommen zunehmend stärkere Integrationsfähigkeiten hinzu; zum Beispiel die Verbindung zu Office-Tools und gemeinsamen Speicherbereichen. Diese Konnektivität ist zur Norm geworden, damit das ESN seinen Benutzern die Zusammenarbeit an gemeinsamen Dokumenten ermöglicht.
Die große Neuheit der letzten Jahre, popularisiert durch ChatOps, ist die Fähigkeit, sich leicht mit anderen Komponenten des Informationssystems zu verbinden: Das sind die « Integrationen » des ESN mit Geschäftsanwendungen. Das ESN kommt dann an einen Geschäftsprozess dynamisch erweitern, insbesondere um die Qualität und Geschwindigkeit von Entscheidungsfindung zu verbessern. So erlaubt die soziale Plattform die Bearbeitung einfacher Prozesse, was Mitarbeitenden mehr Agilität und Reaktionsfähigkeit bringt.
Heutzutage ist eine der großen Fragen, die der Aufstieg von ChatOps und Kollaborationsräumen mit Gruppenmessaging-Architektur aufwirft, welche Rolle dem Unternehmens-Netzwerk zukommen soll. Schneider Electric hat die Rollen geklärt: Erstere (die ChatOps) beherbergen Projektgruppen sowie kleine Teams (maximal einige Dutzend Personen), während die soziale Unternehmensplattform Communities of Practice und Interest beherbergt, die ein breites Publikum zusammenbringen.
Zu lesen: die 12 besten Unternehmens-Netzwerke
Auch entdecken: Die besten Team-Kommunikationsplattformen
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Dieser Artikel ist aus unserem White Paper « Das ESN im Zentrum der Zusammenarbeit ». Er behandelt alle Herausforderungen im Zusammenhang mit interner Kommunikation, dem Wissensaustausch, Zusammenarbeitspraktiken und bietet konkrete Ansätze für bessere Zusammenarbeit durch Unternehmens-Netzwerke, insbesondere durch das interne soziale Netzwerk. Konsultieren Sie es vollständig (KOSTENLOS):
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